Aktuelle Infos zum Thema Kitabetreuung und Coronavirus (COVID-19) finden Sie hier:

https://kita-zweckverband-selb.de

Unserer Schließtage 2020/2021:       

 

 

 

18.09.2020            Planungstag - der Kiga hat geschlossen!

 

16.10.2020            Erste Hilfe Kurs für Mitarbeiter - der Kiga bleibt geschlossen!

 

23.12.2020            Mittwoch vor Weihnachten - wir schließen um 12.30 Uhr-kein warmes Mittagessen, bitte Brotzeit mitbringen!

 

 

 

24.12.2020-03.01.2021  Weihnachtsferien

 

                                                                                        

 

16.2.2021              Faschingsdienstag:

 

Wir schließen 12.30 o. Essen.

 

01.4.2021              Gründonnerstag

 

Wir schließen 14 Uhr o. Essen, bitte Brotzeit mitbringen.

 

14.5.2021              Fenstertag nach Himmelfahrt                                 

 

04.6.2021              Fenstertag nach Fronleichnam

 

12.7.2021              Wiesenfestmontag                                                           

 

30.7.2021              Freitag vor Sommerferien – wir schließen 12.30 Uhr

 

– o. Essen, bitte Brotzeit mitbringen

 

2.-20.8.2021         Sommerferien                                                        

 

03.9.2021              Planungstag

 

23.12.2021            letzter Tag vor Weihnachten

 

Wir schließen um 12.30 Uhr – o. Essen, bitte Brotzeit mitbringen!

 

24.-.02.1.2022      Weihnachtsferien 2021                                          

 


ab 1. September 2020

 

Aufgrund des fragilen Infektionsgeschehens und insbesondere zum Schutz der Kinder und Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen gilt im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebs seit dem 1. Juli 2020, dass Kinder mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit die Kindertageseinrichtungen nicht betreten dürfen.

 

Mit dem 1. September erfolgt bei stabilem Infektionsgeschehen die Rückkehr in den Regelbetrieb.

 

Aus epidemiologischer Sicht ist bei leichten Krankheitssymptomen von Kindern dann ein Ausschluss aus der Kindertagesbetreuungseinrichtung nicht länger erforderlich.

 

Um auch künftig bei einer ungünstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens einen präventiven Ausschluss von Kindern schon bei leichten Krankheitssymptomen zu vermeiden, ist vorgesehen, örtlich begrenzt nach Maßgabe eines Stufenplans zu reagieren. Welche Stufe vorliegt bzw. wie auf welche Gefährdungslage zu reagieren ist, geben die Gesundheitsämter vor.

 

Es werden folgende Phasen unterschieden:

 

Stufe 1 Grüne Phase: Regelbetrieb

 

Stufe 2Gelbe Phase: Eingeschränkter Betrieb

 

Stufe 3Rote Phase: Eingeschränkte Notbetreuung

 

Anhand dieser Stufen entscheidet sich auch, wie mit Kindern mit leichten Krankheitssymptomen umgegangen wird.

 

Wir bitten Sie, Ihr Kind in keinem Fall in die Kindertageseinrichtung zu bringen, wenn das Kind krank ist und z.B. folgende Krankheitszeichen hat: Fieber, Durchfall, starke Bauchschmerzen, Hals-und Ohrenschmerzen, starken Husten.

 

Kinder mit milden Krankheitssymptomen wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentliches Husten dürfen aus epidemiologischer Sicht in Stufe 1 die Kindertageseinrichtungen besuchen. Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Besuchs, bitten wir Sie, Ihr Kind möglichst rasch von der Kindertageseinrichtungabzuholen. Sie können Ihr Kind dann wieder in die Kindertageseinrichtung bringen, wenn es wieder in einem guten Allgemeinzustand ist und die Symptome abgeklungen sind, insbesondere Fieberfreiheit besteht. Die Vorlage eines Attestes wird seitens des Familienministeriums nicht gefordert.

 

Bei Stufe drei muss die Zahl der Kinder, die die Einrichtung besuchen dürfen, generell beschränkt werden! Die Kriterien, wie viele und welche Kinder in Stufe drei die Einrichtung besuchen dürfen, werden noch festgelegt. Im eingeschränktem Betrieb dürfen Kinder, die milde Krankheitssymptomen aufweisen, die Einrichtung nur nach einem negativen Corona-Test betreten.

 

Uns ist bewusst, dass Sie als Eltern in den letzten Monaten besonders gefordert und belastet waren. Wir möchten uns daher ganz ausdrücklich für Ihre Geduld und Disziplin bedanken.

 

Wir bemühen uns, alle unsere Einrichtungen zu den üblichen Betreuungszeiten für alle Kinder zu öffnen und trotz strengen Hygiene- und Verhaltensregeln Ihren Kindern eine optimale Betreuung mit möglichst wenig Einschränkungen zu bieten.

 

Dies wird auf Dauer nur gelingen, wenn Sie, liebe Eltern sich, nicht nur in unseren Einrichtungen sondern immer an die empfohlenen Hygiene- und Verhaltensregeln halten.

 

Die Hygiene- und Verhaltensregeln, die in Ihrer Kita gelten und weitere aktuelle Infos erhalten Sie immer von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, über die Kita-Info-App, die Homepage und/oder Aushänge.

 

 


Quelle: Frankenpost

Foto: Florian Miedl



Masken in verschiedene Größen gegen eine kleine Spende für unseren Kindergarten abzugeben. 😊😷


Liebe Eltern,


sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, wie mit Elternbeiträgen verfahren wird, wenn Kinder aufgrund der Coronavirus-Situation nicht in der Kita betreut werden können.
Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales verweist in seinen Informationen auf die Regelungen, die jeweils im Betreuungsvertrag getroffen sind. In unserem Betreuungsvertrag ist geklärt, dass für den ersten Monat, in dem Kinder wegen einer Schließung nicht in der Kita betreut werden können, der Beitrag weiter zu leisten ist.
Nun haben wir die besondere Situation, dass die Kitas gar nicht geschlossen sind, wir sie auch gar nicht schließen dürfen, aber nur ganz bestimmte Kinder betreuen dürfen (Kinder, deren Eltern in „systemkritischen Berufen“ arbeiten). Unsere Kosten laufen voll weiter. Wir erhalten zwar auch weiterhin die gesetzliche Förderung, diese deckt aber nur einen Teil der Betriebskosten. Ihre Elternbeiträge sind damit für uns ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor, um den Betrieb der Kita dauerhaft sicherzustellen.
Es ist für uns alle wichtig, dass der Betrieb und das System der Kindertageseinrichtungen weiterlaufen, um nach dem Betretungsverbot für Sie alle die Betreuungsplätze wieder in vol-lem Umfang zur Verfügung stellen zu können.
Aufgrund der Ausnahmesituation bitten wir Sie zunächst, Ihre Elternbeiträge weiter zu leisten und auch keine Rückbuchungen zu tätigen. Nach Stabilisierung der Gesamtsituation werden wir selbstverständlich unverzüglich klären, wie mit den in der Zeit des Betretungsverbotes gezahlten Beiträgen zu verfahren ist. Sobald wir Klarheit haben, melden wir uns.
Wir wissen, vor welchen Herausforderungen auch Sie als Familien gerade stehen. Wenn Sie sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden, sprechen Sie uns bitte an. Dann suchen wir gemeinsame Lösungen. Wir sind wie folgt zu erreichen:
Zweckverband Geschäftsführung evangelische Kindertagesstätten
im Dekanatsbezirk Selb (ZweGeK)
Pfarrstr. 4
95100 Selb
Tel.: 09287-6709631
Fax: 09287-6709632
Mail: Regina.Kastner@elkb.de
Ihre Kita-Leitung/Ihr Kita-Team

 

Stand: 19.03.2020


Für die Anmeldung zur Notgruppe und alle weiteren Fragen erreichen sie uns telefonisch von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 7-16 Uhr und Freitag von 7-14 Uhr unter der Nummer 09287 964227

 

Wir danken ihnen für ihr Verständnis.

Ihr Team vom Nikolauskindergarten

 

 

Hier noch einige Tipps und Anregungen für die Zeit mit ihren Kindern zu Hause:

 

Gemeinsam spielen: "Mensch ärgere dich nicht" oder "Skipbo" - Brett- und Kartenspiele gibt es für alle Altersgruppen. Vielleicht lässt sich ja daraus ein echtes Familienturnier gestalten? Damit es auch über Tage oder sogar Wochen spannend bleibt. Nicht stundenlang ein Spiel spielen, also bis zur Lustlosigkeit aller, sondern nur täglich eine Stunde - mit täglich einem Sieger, der seinen Titel am nächsten Tag verteidigen darf. Über mehrere Tage spannend kann auch ein Puzzle für Ältere sein. Eines, das fordert. Mit vielen Teilen. Und wenn dann alle über den Tisch gebeugt mithelfen, vergehen die Stunden wie im Flug. Hier wäre ein gutes Vorbild besonders wichtig: "Spiel du mal, ich setz mich vor den Fernseher" motiviert sicher in die falsche Richtung.

 

Malen und basteln: Ein Marienkäfer oder eine Biene aus alten Blechdosen gestaltet, mit Holunderzweigen aus dem Garten oder anderen natürlichen Füllmaterialien ausgestattet - so entstehen wunderschöne Insektenhotels. Das macht auch den Erwachsenen Spaß. Bilder malen für Oma und Opa, die man dann vielleicht gleich per Internet an die Großeltern schicken kann, ist sicher eine Idee, die länger beschäftigen kann. Und in Zeiten, in denen Klopapier zum wichtigsten Gut zu zählen scheint: Aus den Klopapierrollen lassen sich originelle Tiere basteln. Bunt bemalt und beklebt kann so ein ganz eigenwilliger Zoo entstehen. Auch Ostern kommt bald. Eier auspusten und bunt bemalen macht Spaß und wenn dann gleich noch gemeinsam ein Zweig aufgehängt wird, den die kleinen Kunstwerke zieren dürfen, macht das Laune auf weitere Bastelarbeiten - ein Ziel vor Augen.

 

Höhle bauen: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Decken und Stühle, der Tisch und ein paar Kissen - fertig ist die Kulisse für ganz unterschiedliche Reisen. Da wird die Decken-Höhle zum Räuberschiff, zur einsamen Berghütte oder zum fernen Planeten im Sonnensystem; die Kinder entscheiden. Wer dann da noch so gut versteckt in seinem Paralleluniversum ein paar Plätzchen essen darf, ein Picknick an ungewöhnlichem Ort sozusagen, oder einem Hörspiel lauscht im sicher geschützten Versteck, der ist sicherlich mehrere Stunden beschäftigt.

 

Spazieren gehen: Glücklich die, die einen eigenen Garten haben. Da gibt es viel zu tun, auch für Kinder. Warum nicht im Gemüsebeet nach Würmern buddeln? Oder selbst etwas anpflanzen - Radieschen im Frühbeet, Kresse am Küchenfenster? Spielplätze sind tabu, aber die eigene Schaukel im Garten darf natürlich benutzt werden. Nur eben nicht mit Nachbarkindern. Wenn aber der Papa mit ins Kindergartenhaus krabbelt oder die Rutsche benutzt, ist das mindestens genauso schön. Weil ungewöhnlich und herrlich verrückt. Sorgen machen sich alle, aber für eine Zeit lang alles vergessen und "Kind sein" tut allen gut, auch den Eltern.

 

Ausmisten oder putzen - gemeinsam: "Jetzt putzen wir mal den Keller, muss auch sein", ist sicher der falsche Beginn. Aber: "Lass uns mal im Keller schauen, welche alten Spielsachen da von euch noch rumliegen" - damit fängt man die Kinder und sicher sogar Jugendliche durchaus. Noch dazu, wenn nichts eilt, nichts fertig werden muss. Da kann mit der alten Puppenküche in Erinnerungen geschwelgt werden, da ist die Lego-Kiste oder die alte Rennbahn plötzlich wieder so spannend wie vor Jahren, als sie noch nicht vergessen im Keller lag. Und auch hier möglichst nicht von Kiste zu Kiste springen, sondern sich für morgen etwas aufheben. Ganz nebenbei werden die Sachen sortiert, neu eingepackt und verstaut. Was schon immer mal getan werden sollte - jetzt ist Zeit dafür.

 

Verkleiden - und Raten: Die Faschingskiste birgt viele Schätze. Und notfalls tun es auch ein paar alte Klamotten von Mama, Papa, Oma oder Opa. Verkleiden macht Spaß und verrückt schminken dazu auch. Ein passendes Ratespiel mit Lachgarantie ist dann "Wer bin ich?" Da wird sich zeigen, ob die Eltern die Helden der Kinder kennen. Falls nicht: Es ist Zeit genug, sich die Geschichten dazu anzuhören.

 

Gemeinsam kochen: Es muss nicht immer die Pizza in den Ofen geschoben werden. Wie wäre es mal mit gemeinsam Spätzle hobeln? Oder ein Brot backen? Rezepte gibt es dazu genügend im Internet. Für größere Kinder eine Herausforderung: Heute dürfen sie alleine für die Familie kochen.

 

Lernen und lesen: Vorlesen mögen die Kleinsten schon. Vielleicht ist ja das Interesse auch bei älteren Kindern wieder zu wecken? Was bietet die Schule, was kann im Schulbuch selbst gelesen werden und im Internet weiter erforscht? Vielleicht ist es auch eine Option für größere Kinder, ein Tagebuch zu führen. Was habe ich gemacht, was plane ich für morgen? Auch: Was macht mir Angst, was war heute toll? Was die einen schreiben, können die anderen malen. Und damit eine Wand im Kinderzimmer gestalten - als Riesenbilderwand der Corona-Tage.

 

Klare Strukturen - und schlafen: So ein wenig mehr Freiraum, später ins Bett, länger schlafen morgens, klar ist das schön. Aber nur noch machen, was man will, führt ins Chaos und zu vielen Diskussionen. Deshalb lieber bei klaren Strukturen bleiben, mit kleinen Ausnahmen, die nun mal der Situation geschuldet sind. Ein wenig länger erzählen lassen oder eine Geschichte extra vorlesen. Ein wenig mehr telefonieren mit der besten Freundin erlauben - oder abends einen Film gemeinsam anschauen. Kuscheln mit Mama und Papa gegen alle Ängste und Sorgen. Auch hier gilt: Tut nicht nur den Kleinen gut.

 

Quelle: https://www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Covid-19-Freizeit-Tipps-fuer-Kinder-in-der-Corona-Zeit;art601,4532104

 

Der Nikolauskindergarten in Selb

Ankommen im Foyer

Der Bewegungsraum

Unser Garten

Unser Garten ist ein ganz großes Plus! Hier haben die Kinder wirklich genügend Platz zum Spielen,

Toben, Pflanzen... Was immer gerade dran ist.