Aktuelle Infos zum Thema Kitabetreuung und Coronavirus (COVID-19) finden Sie hier:

https://kita-zweckverband-selb.de


NEU- NEU- NEU

Liebe Eltern,

aufgrund der aktuellen Sitution haben wir unsere Schließzeiten im Juni und August zur Eleichterung ihrer Kinderbetreuung geändert!

 

Unserer Schließtage 2019/2020:   NACH  CORONA!!!

 

 

22.5.2020             Fenstertag nach Himmelfahrt - der Kiga bleibt zu                                

8.-10.6.2020          zweite Woche Pfingstferien- Betrieb: Wir öffnen unser Haus mit einer Notgruppe für Berufstätige!

 

                              Achtung: Geänderte Öffnungszeiten!

 

12.6.2020             Fenstertag nach Fronleichnam- der Kiga bleibt zu

13.7.2020              Wiesenfestmontag                                                 

20.7.2020              Betriebsausflug    

3.-7.8.2020             Wir öffnen unser Haus für Berufstätige!

 

                              Achtung: Geänderte Öffnungszeiten!

 

                              Genaueres wird noch bekannt gegeben!                         

10.-21.8.2020       Sommerferien                                                        

 18.9.2020              Planungstag                                                           

 23.12.2020            letzter Tag vor Weihnachten

 wir schließen um 12.30 Uhr!

 28.-30.12.2020     Weihnachtsferien 2020   

 

                                      

 

Liebe Eltern,


sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, wie mit Elternbeiträgen verfahren wird, wenn Kinder aufgrund der Coronavirus-Situation nicht in der Kita betreut werden können.
Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales verweist in seinen Informationen auf die Regelungen, die jeweils im Betreuungsvertrag getroffen sind. In unserem Betreuungsvertrag ist geklärt, dass für den ersten Monat, in dem Kinder wegen einer Schließung nicht in der Kita betreut werden können, der Beitrag weiter zu leisten ist.
Nun haben wir die besondere Situation, dass die Kitas gar nicht geschlossen sind, wir sie auch gar nicht schließen dürfen, aber nur ganz bestimmte Kinder betreuen dürfen (Kinder, deren Eltern in „systemkritischen Berufen“ arbeiten). Unsere Kosten laufen voll weiter. Wir erhalten zwar auch weiterhin die gesetzliche Förderung, diese deckt aber nur einen Teil der Betriebskosten. Ihre Elternbeiträge sind damit für uns ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor, um den Betrieb der Kita dauerhaft sicherzustellen.
Es ist für uns alle wichtig, dass der Betrieb und das System der Kindertageseinrichtungen weiterlaufen, um nach dem Betretungsverbot für Sie alle die Betreuungsplätze wieder in vol-lem Umfang zur Verfügung stellen zu können.
Aufgrund der Ausnahmesituation bitten wir Sie zunächst, Ihre Elternbeiträge weiter zu leisten und auch keine Rückbuchungen zu tätigen. Nach Stabilisierung der Gesamtsituation werden wir selbstverständlich unverzüglich klären, wie mit den in der Zeit des Betretungsverbotes gezahlten Beiträgen zu verfahren ist. Sobald wir Klarheit haben, melden wir uns.
Wir wissen, vor welchen Herausforderungen auch Sie als Familien gerade stehen. Wenn Sie sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden, sprechen Sie uns bitte an. Dann suchen wir gemeinsame Lösungen. Wir sind wie folgt zu erreichen:
Zweckverband Geschäftsführung evangelische Kindertagesstätten
im Dekanatsbezirk Selb (ZweGeK)
Pfarrstr. 4
95100 Selb
Tel.: 09287-6709631
Fax: 09287-6709632
Mail: Regina.Kastner@elkb.de
Ihre Kita-Leitung/Ihr Kita-Team

 

Stand: 19.03.2020

München, 21. März 2020


Coronavirus
Aktuelle Informationen für die Eltern


Die Zahl der Erkrankungen am Coronavirus ist in den letzten Tagen in Bayern deutlich angestiegen. Deshalb dürfen Kinder vorerst bis einschließlich 19. April 2020 keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Damit entfallen derzeit die regulären Betreuungsangebote.


Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder, deren Erziehungsberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Die Eltern dürfen diese Kinder auch in die Einrichtungen bringen und von dort wieder abholen, es gelten entsprechende Ausnahmen von den Ausgangsbeschränkungen.


Eine Notbetreuung wird angeboten, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig und aufgrund dienstlicher oder    betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder
  •  beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Voraussetzung ist in diesem Fall, dass kein anderer Erziehungsberechtigter verfügbar ist, um die Betreuung zu übernehmen.

In der Gesundheitsversorgung und der Pflege kann es aufgrund der aktuellen Krisensi-tuation und der in diesem Rahmen ergriffenen Maßnahmen zu einem steigenden Personalbedarf kommen. In diesen beiden Bereichen besteht daher ab Montag, dem 23. März 2020 die Berechtigung zur Notbetreuung schon dann, wenn nur ein Elternteil in der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig ist.


Die Gesundheitsversorgung umfasst beispielsweise neben Krankenhäusern, (Zahn-) Arztpraxen, Apotheken und den Gesundheitsämtern auch den Rettungsdienst einschließ-lich der Luftrettung. Hier geht es aber nicht nur um Ärzte und Pfleger, sondern um alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen: Dazu zählt etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, aber auch die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen).
Zu den sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur – also den Bereichen in denen es auf beide Eltern ankommt - zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der sonstigen Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf), des Personen- und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen), der Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation) und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.


Alleinerziehend bedeutet, dass das Kind mit ihm oder ihr in einem Haushalt wohnt und in diesem Haushalt keine weitere volljährige Person wohnt, die als Betreuungsperson dienen kann. Das Kind bzw. die weitere volljährige Person gehört zum Haushalt, wenn die Person in derselben Wohnung mit Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet ist.
Des Weiteren gelten folgende Voraussetzungen:

  •  das Kind weist keine Krankheitssymptome auf,
  • das Kind war nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und das Kind weist keine Krankheitssymptome auf,
  • das Kind hat sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen worden ist (hier tagesaktuell abrufbar), oder seit seiner Rückkehr aus diesem Risikogebiet sind 14 Tage vergangen und es zeigt keine Krankheitssymptome.

Die Kinder, die die Einrichtung nach dieser Regelung besuchen dürfen, werden in der Ein-richtung betreut, die sie gewöhnlich besuchen. Jede Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte stellt eine entsprechende Betreuung sicher. Die Träger stellen ein entsprechendes Betreuungsangebot zur Verfügung.
Der Bayerischen Staatsregierung ist bewusst, dass die Betretungsverbote Eltern vor größte Herausforderungen stellen. Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihren Beitrag zum Infektionsschutz.

 

Wenn Sie wegen der Betreuung Ihres Kindes nicht zur Arbeit erscheinen können, gilt Folgendes:


Ist Ihr Kind selbst erkrankt, können Sie nach Krankenversicherungsrecht einen Anspruch auf Kinderkrankengeld haben. Geregelt ist das im § 45 des Fünften Buches Sozialgesetz-buch (SGB V). Voraussetzung ist, dass Mutter oder Vater nach ärztlichem Zeugnis zur Be-treuung ihres erkrankten und ebenfalls gesetzlich versicherten Kindes von der Arbeit fern-bleiben, eine andere Vertrauensperson zur Betreuung nicht zur Verfügung steht und das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe ange-wiesen ist. Für die Dauer des Bezugs von Kinderkrankengeld – für jedes Kind bis zu 10 Ar-beitstagen, bei Alleinerziehenden bis zu 20 Arbeitstagen im Jahr – besteht ein Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit gegen den Arbeitgeber. Für Fragen sollten Sie sich an Ihre Krankenversicherung wenden.

 

Ist Ihr Kind gesund und können Sie nicht zur Arbeit erscheinen, weil sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, müssen Sie Ihren Arbeitgeber umgehend darüber informieren. Oft kann in solchen Situationen eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Zu denken ist etwa an Urlaub oder an einen Abbau von Überstunden. Gegebenenfalls kann auch von zu Hause aus im Homeoffice gearbeitet werden, wenn das im Betrieb zulässig ist. Je nach individueller Situation wäre zum Beispiel auch überlegenswert, mit dem Arbeitgeber eine vorübergehende Arbeitszeitreduzierung zu vereinbaren, um Beruf und Kinderbetreuung besser unter einen Hut zu bringen. Sofern Sie bereits in Teilzeit arbeiten, kann eventuell auch eine vorübergehende Änderung Ihrer Arbeitszeitverteilung ein hilfreicher Schritt sein, beispielsweise könnten Sie mit Ihrem Arbeitgeber vereinbaren, dass Sie an bestimmten Tagen, an denen die Kinderbetreuung anderweitig sichergestellt ist, länger arbeiten und im Gegenzug an anderen Tagen zuhause bleiben. Unter Umständen könnte sich ein Anspruch auf Lohnfortzahlung aus der Vorschrift des § 616 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ergeben. Darin ist geregelt, dass Arbeitnehmer ihren Lohn weiter beziehen, wenn sie für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch „ein in ihrer Person liegendes unverschuldetes Leistungshindernis“ ausfallen. Diese Regelung kann aber im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ausgeschlossen werden, was in der Praxis auch oft der Fall ist.

 

Wichtig ist deshalb auf jeden Fall, das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen, aufeinander zuzugehen und gemeinsam zu klären, welche Lösung für alle Beteiligten am besten ist.
Für die Frage, ob trotz Betretungsverbot weiterhin Elternbeiträge zu entrichten sind, sind die Regelungen im jeweiligen Betreuungsvertrag maßgeblich.

 

Für die Anmeldung zur Notgruppe und alle weiteren Fragen erreichen sie uns telefonisch von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8-15 Uhr und Freitag von 8-14 Uhr unter der Nummer 09287 964227

 

Wir danken ihnen für ihr Verständnis.

Ihr Team vom Nikolauskindergarten

 

 

Hier noch einige Tipps und Anregungen für die Zeit mit ihren Kindern zu Hause:

 

Gemeinsam spielen: "Mensch ärgere dich nicht" oder "Skipbo" - Brett- und Kartenspiele gibt es für alle Altersgruppen. Vielleicht lässt sich ja daraus ein echtes Familienturnier gestalten? Damit es auch über Tage oder sogar Wochen spannend bleibt. Nicht stundenlang ein Spiel spielen, also bis zur Lustlosigkeit aller, sondern nur täglich eine Stunde - mit täglich einem Sieger, der seinen Titel am nächsten Tag verteidigen darf. Über mehrere Tage spannend kann auch ein Puzzle für Ältere sein. Eines, das fordert. Mit vielen Teilen. Und wenn dann alle über den Tisch gebeugt mithelfen, vergehen die Stunden wie im Flug. Hier wäre ein gutes Vorbild besonders wichtig: "Spiel du mal, ich setz mich vor den Fernseher" motiviert sicher in die falsche Richtung.

 

Malen und basteln: Ein Marienkäfer oder eine Biene aus alten Blechdosen gestaltet, mit Holunderzweigen aus dem Garten oder anderen natürlichen Füllmaterialien ausgestattet - so entstehen wunderschöne Insektenhotels. Das macht auch den Erwachsenen Spaß. Bilder malen für Oma und Opa, die man dann vielleicht gleich per Internet an die Großeltern schicken kann, ist sicher eine Idee, die länger beschäftigen kann. Und in Zeiten, in denen Klopapier zum wichtigsten Gut zu zählen scheint: Aus den Klopapierrollen lassen sich originelle Tiere basteln. Bunt bemalt und beklebt kann so ein ganz eigenwilliger Zoo entstehen. Auch Ostern kommt bald. Eier auspusten und bunt bemalen macht Spaß und wenn dann gleich noch gemeinsam ein Zweig aufgehängt wird, den die kleinen Kunstwerke zieren dürfen, macht das Laune auf weitere Bastelarbeiten - ein Ziel vor Augen.

 

Höhle bauen: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Decken und Stühle, der Tisch und ein paar Kissen - fertig ist die Kulisse für ganz unterschiedliche Reisen. Da wird die Decken-Höhle zum Räuberschiff, zur einsamen Berghütte oder zum fernen Planeten im Sonnensystem; die Kinder entscheiden. Wer dann da noch so gut versteckt in seinem Paralleluniversum ein paar Plätzchen essen darf, ein Picknick an ungewöhnlichem Ort sozusagen, oder einem Hörspiel lauscht im sicher geschützten Versteck, der ist sicherlich mehrere Stunden beschäftigt.

 

Spazieren gehen: Glücklich die, die einen eigenen Garten haben. Da gibt es viel zu tun, auch für Kinder. Warum nicht im Gemüsebeet nach Würmern buddeln? Oder selbst etwas anpflanzen - Radieschen im Frühbeet, Kresse am Küchenfenster? Spielplätze sind tabu, aber die eigene Schaukel im Garten darf natürlich benutzt werden. Nur eben nicht mit Nachbarkindern. Wenn aber der Papa mit ins Kindergartenhaus krabbelt oder die Rutsche benutzt, ist das mindestens genauso schön. Weil ungewöhnlich und herrlich verrückt. Sorgen machen sich alle, aber für eine Zeit lang alles vergessen und "Kind sein" tut allen gut, auch den Eltern.

 

Ausmisten oder putzen - gemeinsam: "Jetzt putzen wir mal den Keller, muss auch sein", ist sicher der falsche Beginn. Aber: "Lass uns mal im Keller schauen, welche alten Spielsachen da von euch noch rumliegen" - damit fängt man die Kinder und sicher sogar Jugendliche durchaus. Noch dazu, wenn nichts eilt, nichts fertig werden muss. Da kann mit der alten Puppenküche in Erinnerungen geschwelgt werden, da ist die Lego-Kiste oder die alte Rennbahn plötzlich wieder so spannend wie vor Jahren, als sie noch nicht vergessen im Keller lag. Und auch hier möglichst nicht von Kiste zu Kiste springen, sondern sich für morgen etwas aufheben. Ganz nebenbei werden die Sachen sortiert, neu eingepackt und verstaut. Was schon immer mal getan werden sollte - jetzt ist Zeit dafür.

 

Verkleiden - und Raten: Die Faschingskiste birgt viele Schätze. Und notfalls tun es auch ein paar alte Klamotten von Mama, Papa, Oma oder Opa. Verkleiden macht Spaß und verrückt schminken dazu auch. Ein passendes Ratespiel mit Lachgarantie ist dann "Wer bin ich?" Da wird sich zeigen, ob die Eltern die Helden der Kinder kennen. Falls nicht: Es ist Zeit genug, sich die Geschichten dazu anzuhören.

 

Gemeinsam kochen: Es muss nicht immer die Pizza in den Ofen geschoben werden. Wie wäre es mal mit gemeinsam Spätzle hobeln? Oder ein Brot backen? Rezepte gibt es dazu genügend im Internet. Für größere Kinder eine Herausforderung: Heute dürfen sie alleine für die Familie kochen.

 

Lernen und lesen: Vorlesen mögen die Kleinsten schon. Vielleicht ist ja das Interesse auch bei älteren Kindern wieder zu wecken? Was bietet die Schule, was kann im Schulbuch selbst gelesen werden und im Internet weiter erforscht? Vielleicht ist es auch eine Option für größere Kinder, ein Tagebuch zu führen. Was habe ich gemacht, was plane ich für morgen? Auch: Was macht mir Angst, was war heute toll? Was die einen schreiben, können die anderen malen. Und damit eine Wand im Kinderzimmer gestalten - als Riesenbilderwand der Corona-Tage.

 

Klare Strukturen - und schlafen: So ein wenig mehr Freiraum, später ins Bett, länger schlafen morgens, klar ist das schön. Aber nur noch machen, was man will, führt ins Chaos und zu vielen Diskussionen. Deshalb lieber bei klaren Strukturen bleiben, mit kleinen Ausnahmen, die nun mal der Situation geschuldet sind. Ein wenig länger erzählen lassen oder eine Geschichte extra vorlesen. Ein wenig mehr telefonieren mit der besten Freundin erlauben - oder abends einen Film gemeinsam anschauen. Kuscheln mit Mama und Papa gegen alle Ängste und Sorgen. Auch hier gilt: Tut nicht nur den Kleinen gut.

 

Quelle: https://www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Covid-19-Freizeit-Tipps-fuer-Kinder-in-der-Corona-Zeit;art601,4532104

 

Der Nikolauskindergarten in Selb

Ankommen im Foyer

Der Bewegungsraum

Unser Garten

Unser Garten ist ein ganz großes Plus! Hier haben die Kinder wirklich genügend Platz zum Spielen,

Toben, Pflanzen... Was immer gerade dran ist.